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Die Strategien der Zigaretten-Industrie

Suggeriere genau das Gegenteil von dem, was das Rauchen wirklich bewirkt!

Schaut man auf die Werbestrategien der Zigarettenindustrie so fällt auf, dass man versucht, dem Rauchen ein Image zu geben, welches die tatsächlichen Auswirkungen des Rauchens verschleiert. Es wird versucht, dass Rauchen mit Unabhängigkeit, Jugendlichkeit, Gesundheit, Männlichkeit, Freiheit und Kreativität zu assoziieren. Man bemüht sich, dem Raucher das Gefühl zu geben, dass er etwas von der Zigarette hat, und zu verhindern, dass ihm klar wird, dass er in erster Linie raucht, weil er abhängig ist. Vor allem für die Gewinnung von Neukunden ist es wichtig, dem Rauchen positive Assoziationen zu geben und ihn von der Tatsache abzulenken, dass er in eine Abhängigkeit hineingerät.

Forschungen: Wie mache ich einen Konsumenten möglichst schnell abhängig?

In Amerika haben die Zigarettenkonzerne vor allem deshalb Schwierigkeiten bekommen, weil sie systematisch danach geforscht haben, welche zusätzlichen Stoffe sie der Zigarette zumischen müssen, um möglichst schnell eine Abhängigkeit zu erzeugen. Denn jeder Neukunde, den man abhängig macht, bringt den Konzernen im Laufe seines Lebens fast 50.000 Euro Profit. Dementsprechend hoch sind die Werbeanstrengungen um Neukunden zu gewinnen. Was hat man also vom Rauchen? Vergnügen? Genuss? Entspannung? Energie? Ein Pferd unter dem Hintern? Plötzlich gutes Aussehen? Einen attraktiven Freund oder eine attraktive Freundin? Wird man jünger dadurch? Alles Quatsch! Alles Illusionen! Man hat nichts davon!!!


Aktualisierungen*:

Jahrestagung der MEG

Thema:

„Hypnotherapie und systemische Ansätze"

Das vorläufige Programm ist jetzt fertig und hier nachlesbar. Wir haben inzwischen namhafte Referenten gewinnen können.
*01.06.2005

Programm:

C-Seminare:

Qualmstopp
Ulrich Freund (Bad Orb) 16. bis 17. September 2005

In dem Seminar sind noch Restplätze frei.
*01.06.2005

 

 


 

 

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